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ZIELE 2017 #BeGood2017

Wie (fast) jeder Mensch nehme ich mir  jedes Jahr vor kein Feigling mehr zu sein und endlich mal auch das zu tun, was ich mir seit Ewigkeiten vorgenommen habe. 2017 soll das Jahr sein, indem das endlich einmal auch wirklich klappt. (Daumen drücken.) Um meinen Entschluss 2017 zu einem guten-Jahr-für-mich zu machen zu würdigen (und mich dazu zu motivieren, um das auch durchzuziehen), habe ich mir einen eigenen Hashtag gemacht, den ich einfach mal #BeGood2017 nenne (das ist der Prototyp-Name, vielleicht ändere ich den noch später? Eventuell?) und den werde ich (ab jetzt) immer benutzen, wenn mir etwas BESONDERS GEFALLEN HAT. Super cooles Parfüm bei Douglas entdeckt und es #treatyoself einfach mal kaufen? #BeGood2017. Das Buch, das ich bestellt habe, weil ich es sofort haben muss, ist endlich angekommen und es ist wunderschön und genauso toll wie erwartet? #BeGood2017. Ich werde versuchen aus jedem Moment – möge er noch so scheiße sein – etwas Positives herauszuholen. (#Positivity2017)  Ich werde versuchen mehr zu machen. Mehr zu lesen. Mehr Filme sehen. Mehr Serien sehen. Mehr ins Kino gehen. Mehr Sport machen. #KeineProkrastination2017 Wenn du jetzt denkst ‚Okay, bist du dann nicht mehr gestresst??‘ ist das eine sehr logische Annahme und meine ehrliche Antwort wird sein ‚Ich denke nicht, Kumpel, denn mein Stress kommt vom Sorgen-machen, Über-Denken, Komplexe-machen, Probleme-erschaffen-wo-keine-sein-müssen yada yada yada und ich denke, dass das positive Mehr mich davon abhalten wird dem negativen Mehr zu verfallen.‘ Wow, sorry, für die lange Antwort.

Ich habe meine goodreads-Lese-Challenge auf 125 Bücher gelegt, was (möge das Universum auf meiner Seite sein) sehr realistisch war,(als ich es geschrieben habe.) Außerdem möchte ich mit Sport anfangen. Damit ich das auch mache, muss es ein Sport sein, den ich nicht hasse – was viele ausschließt, um ehrlich zu sein. Obwohl man dazu sagen sollte, dass ich es hasse viele Sportarten zu betreiben. Der Akt der Sache missfällt mir – nicht die Sportart selbst. Fußball zum Beispiel finde ich toll anzusehen (vor allem bei der Weltmeisterschaft) und bin begeistert, wenn es andere lieben, aber selber spielen? Nein, danke. Also: schwimmen, Fahrrad fahren, Inliner fahren. Die mag ich, das probiere ich einfach mal aus.

Als nächstes: mein Blog. Ich bin kein social-media-girl. Leider. Erst seit 2016 habe ich (angefangen) mich damit auseinanderzusetzen. Es gibt so viele Internet-Seiten, die so wichtig geworden sind und die ich nie kannte oder um die ich mich nie gekümmert habe. Das will ich ändern, schließlich kann das Spaß machen und ist super wichtig gerade in unserer Gesellschaft. Dazu gehören: Facebook, Twitter, Instagram, lovelybooks, lesejury, wasliestdu, vorablesen etc etc etc. Es gibt noch viele mehr von denen ich wahrscheinlich immer noch nicht weiß, dass sie existieren. Wenn euch noch welche einfallen, lasst es mich gerne wissen! Natürlich gibt es noch snapchat (@stay_soft) und vent (staysoft). Alle diese Internet-Accounts habe ich mir Ende 2016 gemacht und 2017 werde ich mich mehr mit ihnen auseinandersetzen. Sie verbessern, erweitern und entwickeln. Das heißt außerdem: meine Kamera mehr benutzen bzw. verwenden. Ich habe eine super Canon-Kamera, die in meinem Zimmer verstaubt und sie wird 2017 herausgeholt. Damit werde ich schönere Bildern für mein Instagram und meinen Blog machen. Ästhetische Bücher-Fotos werden euch irgendwann (bald) erreichen!

Ich möchte meinen Blog ab jetzt immer aktuell halten und am Ende des Jahres mehr Sachen zur Auswahl haben, um ein fantastisches #BestOf2017 zu machen – für Filme, Serien, Bücher und mehr.

Spezifische Ziele sind: mich für ein paar Studiengänge bewerben, einen tollen Job finden, nach Island reisen und mir ein zweites Tattoo stechen lassen.

Ich möchte meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher) abbauen und jeden Monat mindestens drei Bücher von meinem SUB lesen. Ich habe ca. 40 Bücher zu Hause, die ich noch nicht gelesen habe und das muss sich schnellstens ändern. Ich will weniger Geld ausgeben und das betrifft vor allem Bücher, also müssen diese dranglauben.

Außerdem (habe ich das Wort in diesem Beitrag genauso oft verwendet, wie ich denke?) möchte ich mehr aus Genres lesen, die mir fremd sind. Dazu gehören: Klassiker, historische Romane, Science Fiction. Außerdem (dieses Wort schon wieder) möchte ich mehr von Autoren aus anderen Ländern lesen (ich lese meistens Romane aus USA/England und manchmal Deutschland). #DiversityInBooks ist mir dieses Jahr sehr wichtig. Ich möchte auch Bücher lesen, die wichtige oder aktuelle oder wichtige und aktuelle Themen ansprechen. Auch wichtige vergangene Ereignisse interessieren mich. Ich habe mir dafür einige Bücher herausgesucht, die ich unbedingt dieses Jahr lesen möchte:

  • #fingerweg von Susanne Fülscher (sexuelle Belästigung)
  • Salz für die See von Ruta Sepetys (Zweiter Weltkrieg)
  • Dumplin‘ von Julie Murphy (fett-positiv)
  • Wie ich dich sehe von Eric Lindstrom (blinde Protagonistin)
  • Violent Ends von u.a. Shaun David Hutscherson (Amoklauf)
  • Furiously Happy von Jenny Lawson (Autobiografie)
  • Und in mir der unbesiegbare Sommer von Ruta Sepetys (Zweiter Weltkrieg)
  • Nichts ist okay! von Jason Reynolds (schwarzer Jugendlicher wird von einem weißen Polizist zusammengeschlagen)
  • Front Lines von Michael Grant (Frau im Militär während des Zweiten Weltkrieg)
  • The Memory Of Life von Francisco X. Stork (Depression, Selbstmord-Versuch)
  • Bevor ich jetzt gehe von Paul Kalanithi (an Lungen-Krebs erkrankt, Autobiografie eines Arztes)
  • The Hate U Give von Angie Thomas (Polizisten-Brutalität, inspiriert von #BlackLivesMatter)
  • Nothing Tastes As Good von Claire Hennessy (Essstörungen)
  • Bad Romance von Heather Demetrios (Missbrauch(?), ungesunde Beziehung)
  • Men Explain Things To Me von Rebecca Solnit (Essay)
  • I’ll Meet You There von Heather Demetrios (PTSD)
  • What We Saw von Aaron Hartzler (Vergewaltigung)
  • Made You Up von Francesca Zappia (Schizophrenie)
  • Mein Herz und andere schwarze Löcher von Jasmine Warga (Depression)
  • Sommer unter schwarzen Flügeln von Peer Martin (Protagonisten: ein Nazi und ein Flüchtlingsmädchen)
  • Auf Null von Catharina Junk (Leukämie)
  • Reasons to Stay Alive von Matt Haig (Self-Help)
  • Alles Licht, das wir nicht sehen von Anthony Doerr (Zweiter Weltkrieg)

Wir sind endlich am Ende angekommen! Puh.

Als Letztes würde ich euch bitten mir eure Lieblinge (Filme, Serien, Bücher) von 2016 zu schreiben, damit ich das lesen, sehen (oder hören, wenns Lieder sind) kann. Jap, ich rede von meinen 2 Follower. Mögen es am Ende von 2017 mindestens 3 Follower sein! 

PS:Was sind die schönsten deutschen Städte zum Studieren? Immer her mit den Tipps. Ich bin schon am Zittern, wenn ich nur daran denke Bewerbungen zu schreiben. Irgendwelche Sachen auf die ich achten muss? Irgendwas?

 

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Ein Kommentar zu „ZIELE 2017 #BeGood2017

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