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(Mini-Rezension) Robert Seethaler’s „Ein ganzes Leben“

Ein interessantes Buch. Nicht ganz das, was ich erwartet habe und auch nicht ganz so berauschend und fasziniert wie erwartet, aber trotzdem gut. Der Schreibstil hat eine gewisse Leichtigkeit, die dazu geführt hat, dass es mir ungemein einfach fiel dieses kleine Buch zu lesen. EIN GANZES LEBEN erzählt mal eine andere Art von Leben. Andreas Egger kommt mit vier in das Dorf am Ende eines Tals in den Alpen und hat dort ein – relativ – hartes Leben. Unter anderem verliert er seine Frau, einem Mann wird der Arm abgeschlagen vor seinen Augen und er wird in den Krieg geschickt.

EIN GANZES LEBEN erzählt Andreas Eggers gesamtes Leben und endet trotz trauriger Stimmung und Melancholie irgendwie auf einer positiven Note. Es war ein komisches Leseerlebnis. Bereuen tue ich es aber nicht – vorallem weil ich EIN GANZES LEBEN für nur 3,99 Euro ergattert habe, weil es auf einem Mängelexemplarhaufen lag. Großes Dankeschön dafür an das Universum.

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